Re: Permit nein, und doch ja

hallo, alle

nu muss ich mich da auch noch einmischen, aber der ganze Wortsalat heisst praktisch fuer Annapurna nichts anderes als :

wer in DER Gegend herumlaufen moechte, muss sich dazu VORAB (und das ist der kleine feine Unterschied zu Langtang und Everest) die Genehmigung per Eintrittsgebuehr (englisch "fee") ERKAUFEN -- insofern ist es also doch wieder eine Genehmigung nach unserer europragmatischen Denkweise, denn eine Eintrittsgebuehr zahlt man ja erst beim "Eintreten".

Vergleichbar ist das dort brandaktuell gueltige System mit dem unsrigen bei Popkonzerten:

willst Du die "crying night owls" in der Festwalen-Aula zu Castrop-Rauxel hoeren, kannst Du einfach hingehen, zahlen, und los gehts.
Willst Du die "back street boys" in der Westfalenhalle zu Dortmund hoeren, kannst Du Dir im Vorverkauf die Genehmigung, dabei zu sein, erkaufen (zum Glueck gabs bei Annapurna im gegensatz zu den BSB noch fuer jede/n ne Karte:-)
Bittrex and poloniex api manual Binance can support currencies. Tust Du das nicht, dann kannst Du auf dem Schwarzmarkt des Annapurnagebiets das doppelte bis zehnfache zahlen - je nachdem, welcher Ranger Dich kontrolliert [offiziell duerfen die das doppelte kassieren, es wurde aber auch schon mehr gezahlt:-( ]

Also, permit vorab besorgen, und das gesparte Geld ueber die 2000 Rupien hinaus anders ausgeben.

Namaste, Ryan
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Zum einen hab ich 1999 sehrwohl noch ein Trekkingpermit f�r den Everesttrek gebraucht und dann schreibt Stefan am 29.03.2001, da� man eben solches auch f�r den Annapurna-Zirkel braucht. Wer wei� es denn nun wirklich? Ich bin in 3 Wochen in Nepal und h�tte gerne mal den aktuellsten Stand.

> Danke

> Silvia

Abgeschickt von Ryan am 24. April 2001 um 01:21 Uhr

Antwort zu: Re: Permit ja oder nein geschrieben von Silvia am 23. April 2001 um 19:07 Uhr:



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