Re: einen Ort in Kathmandu zum Gedenken an verunglueckte Bergsteiger

Steine und Schnee wuerde ich nun nicht zu Raeubern erklaeren wollen, auch Hoehenkrankheit ist fuer einen geuebten Bergsteiger in nur 5000Meter Hoehe ungewoehnlich. Ja, es ist lange her, dass der Helambu-Trekk fuer volle drei Monate gesperrt wurde und wir waren die ersten Auslaender, die ihn wieder betreten durften. Nein, es waren keine Steine und kein Schnee, und auch kein Erdbeben, die uns zusetzten.
Geht nur zu mehreren, zu zweit mindestens, damit wenigstens einer Hilfe holen kann, besser zu mehreren. Groessere Gruppen sind frustrierend, weil der schwaechste das Tempo bestimmt.

Jedem sind die absoluten Sicherheitsgebote bekannt. Wenn sie eingehalten wuerden, gaebe es keine "Raeuberpistolen" und es wuerden die Berge nicht mit so vielen Graebern "zugemuellt". Ich finde die Ausdrucksweise ungehoerig, Klaus.

Geschrieben von Bernd Schlüter am 18. Oktober 2017 um 04:30 Uhr.

Antwort zu: Re: einen Ort in Kathmandu zum Gedenken an verunglueckte Bergsteiger geschrieben von Klaus Hessenauer am 17. Oktober 2017 um 09:39 Uhr.


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