Re: Konto in Nepal eroeffnen - nicht ohne Weiteres moeglich!

Ich kann auch nur warnen, was "Geldgeschaefte" in Nepal angeht.
Geld, dass man in Nepal zu einer Bank bringt, ist am Ende meist verloren. So kommt es, dass jeder Tourist in nepalesischen Augen ein Vermoegen mit sich herumschleppt. Um keine Zeugen zu haben, werden fast nur Alleinreisende, meist Frauen, ueberfallen und ermordet. Das wird dann tunlichst von Presse und Botschaft verschwiegen und falsche Faehrten werden gelegt.
So dringend es aus diesem Grund eines funktionierenden Banksystems bedarf, noch niemand konnte an den abenteuerlichen Zustaenden in Nepal etwas aendern. Egal, wie man in Not kommt, die Situation wird hemmungslos ausgenutzt. Nicht von der Bevoelkerung, die ist hilfsbereit.
Die abenteuerlichen Zustaende machen vor deutschen Beamten nicht halt: Nachdem wir nach einem ueberlebten Ueberfall als Opfer unter fadenscheinigen Gruenden festgehalten wurden: deutsche Beamte erpressten unsere Angehoerigen um je 400.000 DM. Die deutsche Clique machte einen Fehler: das Geld wurde von unseren Angehoerigen und Beratern vergiftet, man konnte die Spur nachverfolgen. Es wurde auch nur ein Teil ueberwiesen. Dieses Geld wurde schliesslich ohne jeden Kommentar zurueckueberwiesen. Der grosse Skandal wurde so vemieden. Also, bitte auch Deutschen in Nepal misstrauen! In Nepal sammeln sich viele misstrauenswuerdige Existenzen, nein, wirklich nicht nur Nepalis!
Also, die Frage nach der Deponierbarkeit von Geld ist ueberaus wichtig und sollte immer wieder gestellt werden, bis sich schliesslich etwas an den Verhaeltnissen aendert.

Einer der Taeter, die uns ueberfielen, war der Polizei wohlbekannt und wurde mit 6 Jehren Gefaengnis bestraft.
Trotz strenger Strafen: das Geld, das wir in unseren Rucksaecken herumschleppen, ist viel zu viel und fuehrt zu vermeidbaren Ueberfaellen und Morden. Es ist international ueblich, dass Morde verschwiegen werden, auch in Deutschland!

Nochmal: die normale Bevoelkerung in Nepal ist Landbevoelkerung und wie bei uns ueberaus ehrlich und hilfsbereit.
Obwohl nach unserem gemeldeten Tod unsere in Kathmandu hinterlassenen Habseligkeiten in der Bevoelkerung verteilt waren, kam wirklich jedes Stueck zurueck, als bekannt wurde, dass wir als erste Deutsche einen solchen Ueberfall ueberlebt hatten.
Beamten und der sogenannten "besseren Gesellschaft" sollte man hingegen misstrauen.

Geschrieben von Bernd Schlueter am 24. Juli 2016 um 09:40 Uhr.

Antwort zu: Re: Konto in Nepal eroeffnen - nicht ohne Weiteres moeglich! geschrieben von Peter am 22. Juli 2016 um 22:31 Uhr.


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