Es muessen die richtigen Konsequenzen gezogen werden


Das Grundproblem ist, dass in den Wintermonaten
in Kathmandu haeufig Morgennebel herrscht. Die
sogenannten Slots - das sind Zeitfenster, fuer
Starts und Landungen - werden von der Flugbehoerde
in Kathmandu vergeben. Und es ist so festgelegt,
dass die Turkish Airline Fluege ganzjaehrig frueh
morgens landen und starten. In den Wintermonaten
ein vollkommener Unsinn!

Der Flughafen Kahtmandu verfuegt nicht ueber eine
entsprechend notwendige Nebeleinrichtung. Da muss
man die Frage stellen, ob das nicht fahrlaessig ist.
Sollte diese Einrichtung zu teuer sein (was durchaus
sein kann), so muesste der Flugverkehr in den Winter-
monaten in den Morgenstunden ausgesetzt werden. Da
dies nicht der Fall ist, kommt es oft zu verspaeteten
Landungen und verspaeteten Starts. Die Passagiere muessen
das mit langen Wartezeiten und bei den Rueckfluegen ab
Kathmandu zumindest ab und zu mit verpassten Anschluss-
fluegen ausbaden. Das eigentlich Schlimme ist aber, dass
bei den Starts und Landungen moegliecherweise Sicherheits-
risiken in Kauf genommen werden, die nicht in Kauf ge-
nommen werden duerften. Der im Raum stehende Vorwurf ist,
ob hier moeglicherweise Sicherheitsrisiken eingegangen
werden, um auch in den Morgenstunden Profit einzufahren.
Wenn dies so ist, muessen moeglichst umgehend die richtigen
Konsequenzen daraus gezogen werden, bevor Menschen zu
Schaden kommen. Das kann so jedenfalls nicht weitergehen.

Wir koennen froh sein, dass dieser Vorfall noch relativ
glimpflich verlaufen ist. Es haette sehr viel schlimmer
kommen koennen.

Es gruesst euch
Andreas



Geschrieben von Andreas Khanal am 04. März 2015 um 12:11 Uhr.

Antwort zu: Schwerer Zwischenfall bei Turkish Airlines Landung in KTM geschrieben von Andreas Khanal YY am 04. März 2015 um 11:40 Uhr.


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