Re: Maobadi müssen nicht erlebt werden...

> Hallo, allerseits,

> möchte nur unsere Erfahrungen vom heutigen April/Mai dazuschreiben. Hatten einen alles andere als maobadifreundlichen Porterguide, der es sich zur Aufgabe gemacht hatte, dass er uns ohne dem entsprechenden Erlebnis und der entsprechenden Gebühr um die Annapurna bringt. Und er war auch erfolgreich.

> Sein Trick: Auf der Manangseite der Tour Übernachtung weder in Jagat noch in Chame. Leider habe ich jetzt nicht meine Schneiderkarte bei mir, sonst könnte ich sagen, wie das kleine Dörfchen geheißen hat, in dem wir übernachtet haben. Ich weiß nur eins: Es war das letzte Dörfchen vor Chame. (ca. 30 min. davon entfernt). Keine Maobadi, dürfte sich für sie nicht auszahlen. Zu wenige Trekker übernachten dort.

> Und im Ghorepanigebiet sind nur Ghara und Sikha verseucht. Auch da sind wir so schnell wie möglich durchgezogen, haben außerdem offensichtlich aber unabsichtlich und ungeplant) den Eindruck erweckt, zu einer Gruppe dazuzugehören, die schon bezahlt hatte.

> War natürlich auch eine Glückssache, aber ich möchte nur klarstellen, daß der Kontakt mit den Maobadi zwar von vielen Unwägbarkeiten abhängig ist, aber nicht unvermeidbar. Sie erwischen nur ungefähr 2/3 bis 3/4 der Trekker.

> Namaste,

> Soshin


Wir haben auch nicht in Jagat oder Chame übernachtet, aber die Varianz der begehbaren Wege ist gerade in Jagat nicht besonders hoch. Die Maos haben einfach den Weg abgesperrt und nur Diejenigen passieren lassen, die auch bezahlt haben.
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Abgeschickt von AndreasR am 28. September 2005 um 11:56 Uhr.

Antwort zu: Maobadi müssen nicht erlebt werden... geschrieben von Soshin am 22. September 2005 um 23:37 Uhr.


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